Bécsi Kapu Platz

Hier stand einst ein Stadttor, das Wiener Tor, von hier der Name: „Wiener Tor Platz“.

KARMELITENKIRCHE: Besonderheiten der 1725 vollendeten Karmelitenkirche und des Ordenshauses sind die Statue der „Maria in der Flut“ („Hab Mária“) sowie der schöne barocke Innenraum der Kirche, in dem auch die nach dem Muster der Loretokapelle erbaute Schwarze Kapelle bewundert werden kann.

KISFALUDY-STATUE: Mit der Statue des berühmten Dichters Károly Kisfaludy sind mehrere Legenden verwoben. Wenn wir nicht aufpassen und falsch parken, können wir ganz schnell auf dem Notizblock landen, den er in der Hand hält, so wie auch die Schüler, die zu spät zur Schule kommen.

BURG, KANONEN: Die Festung Győr in ihrer jetzigen Gestalt stammt aus dem 16-17. Jahrhundert. Eine Besonderheit ist die Füles-Bastei, die gute Dienste bei der Verteidigung der Burg gegen die Türken leistete.

RADÓ-INSEL: Die zwischen den beiden Armen der Raab liegende Insel ist ein beliebter Erholungsort. Hier finden wir auch das älteste Bootshaus des Landes.

SYNAGOGE: Sie ist eine der größten neologen Synagogen in Ungarn (1870) und dient heute als Konzert- und Veranstaltungsort. Außerdem beherbergt sie die Privatsammlung von János Vasilescu, die ungarische bildende Kunst des 20. Jahrhunderts zeigt.

ABSTECHER IN DIE KIRÁLY-STRASSE: Das Haus mit der Nummer 4 erhielt seinen Namen nach seinem berühmten Gast, Napoleon. Der Kaiser ließ nach der Schlacht 1809 auch ein „Andenken” zurück: Wer clever ist, findet auf der gegenüberliegenden Seite eine von ihm aus dem Fenster geworfene Kanonenkugel.

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