Gutenberg-platz

KRESZTA-HAUS: Im Denkmalhaus (17. Jh) befindet sich die Lebenswerk-Ausstellung der in Győr geborenen Keramikkünstlerin Margit Kovács (1902-1977).

SIPHONFLASCHE: Die Plastik der Riesen-Siphonflasche steht nicht zufällig im Győrer Stadtzentrum. Mit dem Namen des Erfinders Ányos Jedlik, Ordensbruder und Lehrer am Győrer Benediktinergymnasium, wird das Patent für die Herstellung des Sodawassers in Verbindung gebracht. Und warum nennt man Győr die Stadt des „Fröccs“? Bei einer Weinlese stillte Jedlik in der Hitze den Durst der Helfer mit Hilfe des Siphons, indem er Sodawasser und Weißwein mischte. Das Getränk wurde zunächst als „Spritzer” bezeichnet.

BUNDESLADEN-DENKMAL: Die schönste im Freien stehende Statue der Stadt erzählt eine aufregende Geschichte. Ein 1729 der Bigamie angeklagter Soldat fand im damaligen Jesuitenkloster Asyl. Seine Verfolger belagerten das Gebäude, der Delinquent versuchte, sich während der Fronleichnamsprozession als Ministrant verkleidet davonzumachen, aber er wurde schnell erkannt. Im Getümmel der Festnahme schlug man dem Messpriester den Reliquienbehälter aus der Hand, der in tausend Stücke zerbrach. An dieser Stelle wurde zwei Jahre später auf Geheiß des Kaisers ein Denkmal vom Sold der Soldaten errichtet.

SCHILD MIT DEM GOLDENEN SCHIFF: Ist das Werk des Goldschmiedemeisters Bandi Schima (1938), dessen Brief an die nachfolgenden Generationen der Überlieferung nach immer noch im Innern des Schiffes steckt.

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